Sino-Cooperation

„Active Exhibition Method Framework“

Von Yu Yijun und Sino-Cooperation Platform
17. November 2025

In einem anspruchsvollen wirtschaftlichen Umfeld verändert sich die Rolle von Messen grundlegend. Viele Unternehmen investieren weiterhin erhebliche Ressourcen, doch der klassische Ansatz – reine Sichtbarkeit, hohe Besucherzahlen, ästhetisches Booth-Design – führt selten zu nachhaltigen Ergebnissen.

Aus unserer langjährigen Marktbeobachtung haben wir ein „Active Exhibition Method Framework“ entwickelt, das Unternehmen hilft, den Messeauftritt in eine gezielte, wirksame Markteintrittsmaßnahme zu transformieren.

① Eine Messe beginnt nicht am ersten Tag – sondern zwei Monate früher

Die inhaltliche Vorarbeit ist entscheidend.
Durch Fachartikel, kurze Videos, Ingenieur-Interviews oder Pain-Point-Analysen entsteht bereits vor der Messe eine fundierte Wahrnehmung bei potenziellen Kunden.

② Inhalte dienen als Filter – für qualifizierte Besucher statt zufällige Laufkundschaft

Strategisch platzierte Vorab-Inhalte ziehen automatisch jene Unternehmen an, die konkrete technische Bedürfnisse oder relevante Anwendungsszenarien haben.
So verwandelt sich breite Aufmerksamkeit in fokussierte Nachfrage.

Unterstützung der Berger Gruppe bei ihrem Auftritt auf der China International Import Expo in Shanghai.

③ Der Messestand ist kein „Showroom“, sondern ein Verstärker eines bereits aufgebauten Dialogs

Durch die Vorab-Kommunikation erfolgt am Stand kein Erstkontakt, sondern ein vertiefender Austausch. Besucher kommen nicht zufällig, sondern gezielt, mit klaren Fragen und Gesprächsanlässen.

④ Der wahre Wert einer Messe: Die richtigen Personen kommen aktiv auf Sie zu

Gerade in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten zählt nicht die Menge der Kontakte, sondern deren Relevanz.
Eine Messe ist ein starkes physisches Touchpoint-Format, das – gekoppelt mit digitaler Vorarbeit – einen enormen ROI erzeugen kann.

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